TLV, ZRH, JFK - wir kommen derzeit etwas rum, aus Gründen.

Hierzu zu einem späteren Zeitpunkt mehr. Was wir aber feststellen: egal wo, wir sehen gut aus. Was weniger am Inhalt liegt, sondern mehr an der Verpackung. Jetzt in NY also: wir haben relativ unbedacht ein paar Klamotten in die Tasche geworfen und haben damit ein paar Fotos gemacht im concrete jungle.

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Hat funktioniert, wie wir finden. Manch einer mag uns vorhalten, dass man nächstes Mal einen Stylisten mitnehmen könnte. Ja gut, könnte man, aber: wir wollen doch realitätsnahe, ungeschönte und nachahmenswerte Bilder dieser Kleidung. Wir möchten auch nicht von Looks sprechen. Wir stehen da ja nicht vorm Spiegel und überlegen, was ziehen wir heute an und welcher Color way passt zu diesen Strümpfen. Wir sind doch keine Influencer.

Wir stehen morgens auf und dann ziehen wir uns an.

Und diese Unaufgeregtheit möchten wir auch Ihnen ans Herz legen. Tragen Sie Kleidung, keine Mode. Jedenfalls: hier ein paar Bilder davon, was passiert, wenn man morgens einfach nur in den Kleiderschrank greift und der einzige Ratgeber der Wetterbericht ist und kein Moodboard. Bilder aus NY, ohne Haare, Make-up und Chichi. Einfach nur eine Leica mit Blitz und ein Mann, der Kleidung trägt und ab und an mal eine raucht (oh oh). Gut, jedenfalls: wir nennen es Werbung. Für unsere „Anziehsachen“. Schönes deutsches Wort. Funktioniert auch in Manhatten. Au revoir!